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Linux Desktop User - Tipps & Tricks

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Teamspeak 3 Server: Der für Multiplayerspiele sehr beliebte Teamspeak Server wird im Netz gegen teures Geld zur Miete angeboten. Dabei ist es ein Kinderspiel seinen eigenen TS3 Server aufzusetzen und zu betreiben. Ich werde hier NICHT auf die Administration des Servers selbst eingehen. Dafür finden sich wahrlich genug hinreichend gute Anleitungen im Netz. Beschrieben werden soll dagegen Installation, Verwaltung und Update des Servers selbst.

Der Server lässt sich zwar auch problemlos auf dem eigenen Desktop-PC installieren und betreiben - für Linux und Windows - aber wer will, dass der Server ständig verfügbar ist, muss ihn schon auf einem System installieren, das auch ständig läuft. Ein Linux-Rechner im Heimnetz (ein Router, Mail- oder Druckserver) ist dafür bestens geeignet, da der Teamspeak Server kaum Resourcen braucht. Man kann ihn auch auf einem entfernten System einrichten, wenn man dort mindestens eigene Programme installieren darf. Der Server läuft so wie so aus Sicherheitsgründen unter einem eingeschränkten Benutzer. Administratorrechte braucht man nur, um den Server auch bei einem Systemneustart automatisch starten zu können.

Diese Anleitung betrachtet hauptsächlich ein Linux-System, auf das voller Administratorzugriff gegeben ist (den "Rechner im Heimnetz"):

Teamspeak 3 Server Installation

Wenn beim Update die alte Version nicht einfach überschrieben werden soll, gestaltet sich der Update ein wenig aufwendiger. Ist der Server direkt in dem beim Entpacken erzeugten Verzeichnis, so genügt es, die neue Version ins gleiche Verzeichnis zu entpacken. Die Serverfiles werden dabei überschrieben, alle Konfigurationsfiles bleiben aber erhalten. Die Anleitung soll vor allem jenen helfen, die auch die alte Serverversion sicherheitshalber lieber erhalten wollen.

Teamspeak 3 Server Update (versionsgesteuert)

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Linux Grundlagen: Diese Einführung habe ich für meinen Bruder geschrieben, in der Hoffnung, dass er sich doch noch eines Tages für Linux entscheidet. Sie stellt zunächst mal die Systemarchtektur vor und versucht einen groben Überblick über die verfügbaren Distributionen zu geben.
Die Bash beschäftigt sich dann mit dem gefürchtetsten Instrument von Linux: Die Kommandozeile!
Tatsächlich unerlässlich für die Administration des Systems, ist es doch keine große Schwierigkeit, den sicheren Umgang zu erlernen. Sollte Interesse bestehen könnte auch noch eine Fortsetzung folgen.

Einführung: Das Betriebssystem Linux

Die Bash

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Mobiles Internet: Nachdem ich nun erstmals über ein Notebook verfüge, bei dem ich mir das Betriebssystem aussuchen kann, musste ich auch meinen mobilen Internetzugang "bob breitband e1550 hsdpa" installieren. Letztlich war's etwas mühsam, was daran lag, dass es offenbar kaum jemand gibt, der diesen Provider (bob.at) unter Linux nutzt. ... oder jedenfalls hat noch niemand die aktuell korrekten Zugangsdaten ins Netz gestellt. Bislang!

Zugangsdaten für BOB Breitband


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